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Unser Anwendungsverfahren tötet Bettwanzen in der kleinsten Ritze
Hermetische Zeltabdichtung hindert Bettwanzen an der Flucht

Medizinische Bedeutung

Der Speichel der Bettwanze ruft bei den meisten Menschen für länger als eine Woche sehr starken Juckreiz hervor. Wegen anästhetisierender Wirkstoffe im Speichel wird der Stich aber nicht sofort bemerkt. Bei empfindlicheren Menschen kann es zu großflächigen Hautentzündungen, Unbehagen und Sehstörungen kommen. Wanzen werden nur selten und nur bei gezielter Suche entdeckt; jedoch herrscht in von Wanzen stark befallenen Zimmern oftmals ein charakteristischer, süßlicher Geruch.

Frau gezeichnet von Bettwanzenstichen

Eindeutige Hautentzündungen von Betwanzenstichen

Insgesamt wurden schon 28 verschiedene Krankheitserreger in den Bettwanzen nachgewiesen, unter anderem auch das Hepatitis-B-, das Hepatitis-C- und das HI-Virus. Insbesondere gelten Wanzen als Überträger des Q-Fiebers. Für eine Übertragung von Hepatitis B, Hepatitis C und HIV fehlen jedoch wissenschaftliche Belege. Eine Infektion, insbesondere mit Hepatitis B, ist allerdings nicht auszuschließen. Da sich das Hepatitis-B-Virus jedoch nicht in der Wanze vermehrt, könnte es nur auf mechanischem Wege weitergegeben werden. Drei Übertragungswege sind denkbar: Töten der Tiere durch Zerquetschen mit der Hand, Kontakt mit den tierischen Ausscheidungen und Unterbrechung des Saugvorganges, bei der halbverdautes Material wieder herausgewürgt werden kann.